Lumière

Rosa Luxemburg

D 1999, 122 Min.
Regie: Margarethe von Trotta
D.: Barbara Sukowa, Daniel Olbrychski, Otto Sander

Anfang des 20. Jahrhunderts avanciert Rosa Luxemburg zur populärsten Verfechterin eines humanen Sozialismus und zur Symbolfigur der Arbeiterbewegung. Nach dem Zerwürfnis mit der SPD bleiben ihr einzig Clara Zetkin und Karl Liebknecht als Mitstreiter. Prozesse, Gefängnisaufenthalte und politische Unruhen prägen ihre letzten Lebensjahre. Am 15. Januar 1919 werden die KPD-Begründer Luxemburg und Liebknecht ermordet, doch ihre Werte haben noch heute eine ungebrochene Aktualität. Ein beeindruckendes Porträt einer ebenso couragierten wie kompromisslosen Frau.
ROSA LUXEMBURG erhielt im Jahr 1986 den Deutschen Filmpreis für den Besten Film, Barbara Sukowa bekam für ihre eindrucksvolle Leistung das Filmband in Gold und die Goldene Palme als Beste Darstellerin.

Sonntag 3.3. um 11.00 Uhr
Vor dem Film wird Klaus Wettig in das Thema einführen.
Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung über die Novemberrevolution 1918 im Städtischen Museum Göttingen