Lumière

Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit

Großbritannien 2014, 90 Min., OmU
Regie: Adam Penny, Marta György Kessler

Alles beginnt mit einer großen Liebe: Hannah und Ole fühlen sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach geistiger Freiheit. 1968 folgen sie dem Hippie-Trail von Kopenhagen nach Kathmandu. Nepals Hauptstadt zieht in dieser Zeit magisch Rucksacktouristen aus ganz Europa an, auf der Suche nach spiritueller Erfahrung oder dem Rausch von Drogen und freier Liebe. Für Hannah und Ole wird die Reise mehr als ein Hippie-Abenteuer: Sie begegnen dem Mann, der ihr Leben für immer verändern wird, dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus, auch ,König der Yogis' genannt. Die Nydahls werden die ersten westlichen Schüler des Karmapa und machen fortan die weltweite Verbreitung der buddhistischen Lehren zu ihrem Lebensprojekt.
Seit 35 Jahren sind sie unermüdlich unterwegs und eröffnen bis zu Hannahs frühem Krebstod 2007 weltweit hunderte buddhistische Zentren. Das preisgekrönte Filmporträt erzählt, wie die Dänin Hannah Nydahl vom wilden Hippie zur bedeutendsten Pionierin des Buddhismus im Westen wurde.

Donnerstag 8. bis Sonntag 11.2.
Am Donnerstag, den 8.2. wird es nach dem Film ein Gespräch mit einem Vertreter der Filmproduktion geben.
In Kooperation mit dem Buddhistischen Zentrum Göttingen