1937, mitten im Bürgerkrieg: Bei einer Zirkusvorstellung wird ein Clown aus der Manege heraus von Militärs zum Wehrdienst zwangsrekrutiert. Noch in seinem Kostüm drückt man ihm eine Machete in die Hand und schickt ihn in ein blutiges Gefecht gegen die Franquisten. Sein kleiner Sohn Javier bleibt allein zurück.
30 Jahre später wird Javier zum traurigsten Clown einer Zirkustruppe. Und er trifft Sergio, einen gewalttätigen Clown, der mit der schönen Akrobatin Natalia zusammen ist. Natalia findet Gefallen an Javier. Das ist der Anfang eines erbitterten Kampfes zwischen den beiden Clowns, die sogar den Tod riskieren, um die Gunst Natalias zu gewinnen …
Auf den Filmfestspielen von Venedig 2010 in den Kategorien Drehbuch und Regie preisgekrönter Mix aus Groteske, Horror und Drama. Eine offensichtliche Allegorie auf die destruktiven Kräfte in Spaniens Geschichte, ein cineastischer, bitterböser und tiefschwarzer Albtraum, den Álex de la Iglesia als bombastische Bilderorgie à la Tarantino auf die Leinwand bringt. Diese Killer-Clowns wird man so bald nicht wieder vergessen …