Martin Nunca bricht auf, um seinen Vater zu suchen, der in Mexiko leben soll. Mit dem Fahrrad durchquert er Südamerika, vom südlichsten Zipfel Feuerlands bis nach Mexiko. Die Suche nach dem Vater wird zu einer Suche nach der eigenen Identität und nach der des lateinamerikanischen Kontinents.
In einer herrlichen Satire erhebt Solanas Anklage gegen Ausbeutung und Unterdrückung und bietet zugleich die Hoffnung auf ein besseres Miteinander. Der Film ist ein gewaltiges Epos, eine Liebeserklärung an Lateinamerika und eine großartige Vision des Zusammengehörigkeitsgefühls eines ganzen Kontinents.