Bei einem eifersüchtigen Chemieprofessor manifestiert sich eine Messerphobie, nachdem er im Traum versucht hatte, seine Frau mit einem Dolch zu erstechen. Er unterzieht sich einer Psychoanalyse und findet Heilung. Freud selbst stand dem Filmprojekt skeptisch gegenüber. Er meinte, man könne die Abstraktion des psychoanalytischen Geschehens nicht respektabel visualisieren. Aber mit Karl Abraham und Hanns Sachs gewann man zwei renommierte Psychoanalytiker als Fachberater.
Der Film ist ein beeindruckender Versuch, psychisches Geschehen durch eine Symbolwelt darzustellen. Dies geschieht technisch, indem zum Beispiel in Traumsequenzen Mehrfachbelichtungen eingesetzt werden.